Tag: T-Mobile

Apple iPhone 3GS

Unglaublich. Apple hat es sich wohl zur Gewohnheit gemacht nun alle 1 1/2 Jahre ein neues Gerät auf den Markt zu bringen.
Beim Wechsel von dem iPhone auf das iPhone 3G waren dir Unterschiede natürlich imens.
Nun wartet das neue iPhone 3GS lediglich mit einem Kompass (der angeblich nicht GPS orientiert ist) auf, einer besseren Kammera mit 3 Megapixeln, einem schnellerem Prozessor, einer schnelleren Internetanbindung über das Mobilnetz sowie mit einer angeblich besserer Akkulaufzeit. Ob sich dafür eine Neuanschaffung lohnt wage ich zu bezweifeln (Den größeren Speicher von max. 32GB unterschlage ich hierbei).

Apple hält sich bei den technischen Daten sehr zurück, weswegen man im Netz noch keine Prozessordaten finden kann.

Alle sonstigen Änderungen kommen durch das neue iPhone OS3.0 welches auch ab dem 17.06.2009 auf dem iPhone 3G zu haben sind.

Das iPhone 3GS wird es ab dem 19.06.2009 bei T-Mobile geben.
Alle Informationen von Apple


Ubuntu Desktop 9.04

Gestern hatte ich endlich alle Backups meines AMD Sempron 3200+ 64-Bit Rechner auf meine Backup-Platte kopiert und konnte mir Gedanken um eine passende Distribution machen.

Bisher hatte ich den Rechner zum Ansteuern meinen Plotters (Folienschnitt) und zur Programmierung von Web-Programmen sowie von Microcontrollern verwendet. Zusätzlich zur On-Board NVidia Grafikkarte habe ich noch eine 256MB NVidia Geforce 7300GT eingebaut mit der ich an diesem Rechner insgesamt 3 Monitore verwende.

Natürlich wollte ich nach Möglichkeit alle diese Features weiter verwenden. Abgesehen vom Plotter der nun von einem 500Mhz Intel Pentium 3 versorgt wird.

Die erste Wahl fiel auf Ubuntu Desktop 9.04. Die Installation war denkbar einfach. Die Einrichtung der 3 Monitore war dank NVidia-Treiber kein Problem.
Auch wurde der Bluetooth-Stick sowie die Fire-Wire Karte und die S-ATA Controller erkannt. Wirklich überraschend wenn ich da an manch andere Linux-Installatinspartys denke.

Heute morgen wollte ich dann noch testen wie Ubuntu mit meinem HSDPA-Stick von T-Mobile umgeht. Und siehe da, Stick eingesteckt, sofort erkannt. Ich musste lediglich noch angeben, bei welchen Anbieter ich bin. Nach Eingabe der Pin konnte ich sofort los surfen. Einer Umstellung meines Laptop´s steht nun auch fast nichts mehr im Wege.

Vorerst heißt es aber nun Alternativprogramme suchen.


T-Mobile G1 (Google Android)

Nachdem nun mein nächstes Vertrags-Upgrade vor der Tür steht ist es an der Zeit darüber nachzudenken welches Gerät es denn nun sein soll. Als iPhone 3G Besitzer ist es natürlich schwer eine Steigerung zu finden.
Sony Ericsson verfolgt weiterhin den Kurs des „Handy-Camera-Walkman´s“, was für mich selber keine wirkliche Steigerung darstellt. Nokia arbeitet weiter am Symbian-OS welches ich aber nach dem Nokia E65 auch schon durch habe und mich auch nicht zufrieden stellte und auch RIM bietet zwar mit dem Blackberry-Storm ein interesanntes Gerät, es ist und bleibt aber nun einmal ein Blackberry.

Samsung mit seinem Omnia versuchte es mit Windows Mobile und einem Programm welches das Aussehen des iPhones emulierte. Aber sein wir uns mal ehrlich, Windows Mobile ist einfach ein Krampf als Betriebssystem auf mobilen Datengeräten. Und vom Touchdisplay brauchen wir da garnicht erst zu sprechen.

Nun bleibt noch die Möglichkeit ein Gerät aus dem Sinne der Ästhetik. Aber da bleibt momentan sehr viel auf der Strecke. Entweder gibt es Geräte die versuchen wie das iPhone auszusehen oder Geräte die ihr Designkonzept streng halten. So fällt dieser punkt nun auch aus.

Gestern fand ich die Zeit mir in einem T-Punkt das T-Mobile G1 vorzunehmen. Mein erster Eindruck war eher positiv. Das Gerät reagiert im ersten Moment wie das iPhone. Schön! Allerdings ist das Gehäuse leider mittlerweile Typisch HTC. Also aus Plastik. Die Verarbeitung lässt da leider zu wünschen Übrig. Bei dem Testgerät knarrte schon einiges.
Ein Metallgehäuse wie beim vergangenem „MDA Compact 1“ wäre optimal oder zumindest ein Plastikgehäuse stabil wie das des „MDA Pro“ wäre annehmbar. Der Klappmechanismus der die Tastatur frei gibt ist auch gewöhnungsbedüftig aber nicht schlecht.
Die Dicke des Gerätes ist schon etwas erschreckend.

Tja nun wäre ein Langzeittest angesagt, doch die abschreckenden Vertragsgebühren ähnlich des iPhone´s müssen erst einmal durchgerechnet werden.

Hoffentlich wird Android nicht nur ein weiteres Chaos-OS auf dem Handymarkt!
(Fotos: T-Mobile Presse)


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