Archive for November 13th, 2008

Der neue Apple iPod Nano und ein Asus eeePC

Vor ca. einem Monat legte sich meine Schwester einen der neuen Apple iPod Nano´s zu. So weit so gut. Als Rechner zum betanken des Players stellte sie mir einen Asus eeePC hin. Klar, kein Problem. Also die neuste Version von iTunes herunter geladen, dann sollte es auch schon los gehen. Leider weit gefehlt. iTunes lies sich nicht installieren.

Nach mehreren Stunden testen und umstellen kam ich leider zu keinem Ergebniss. Eine Recherche im Netz ergab, dass es einige User gibt die dieses Problem haben. Bisher haben wir keine Lösung gefunden. Sollte sich da noch etwas tun, werde ich davon berichten.

Zum iPod selber, es ist wie immer ein sehr schlankes stabiles Gerät, welches mit zahlreichen neuen iPod Features daher kommt. Zum einen bietet es jetzt auch einen „Bewegungssensor“ der erkennt, ob der iPod senkrecht oder waagerecht gehalten wird, zum anderen die praktische Shuffle-Funktion. Diese wird betätigt in dem man den ihn stark schüttelt. Doch muss man keine Angst vor einem versehentlichen Track-Wechsel während des Joggens erleidet, diese Bewegungen reichen nicht aus!

Das Display ist exakt so groß wie das von dem alten breitem iPod Nano und hat wie erwartet eine wunderbare Auflösung. Das Gehäuse ist aus einem stück gefertigt, was definitiv zur Stabilität bei trägt.


Locly, eine praktische GPRS Software für das Apple iPhone

Locly für das Apple iPhone

Locly ist eine absolut praktische Software für das Apple iPhone, welche mittels des GPRS Empfängers den Standort des Benutzers identifiziert.
Mit den genauen Koordinaten sucht das iPhone im Netz nach passenden Locations, Bars, Clubs, Tankstellen, Eikaufszentren, Hotels, Flickr-Bildern, Twitter-Usern etc.

Zu dem Zeitpunkt des Tests war das Programm absolut kostenfrei. Das ist natürlich topp!

Absolut empfehlenswert!!


Linux-Distributionen wo hin das Auge blickt

Vorbei die Zeiten wo man sich eine Distribution nur anhand der Softwarepakete ausgesucht hat, die sie schon von Haus aus mit brachte.

So begab ich mich nach langer Zeit (vorbei am PC hin zum Mac) wieder ein mal in die Linux-Welt. Berufsbedingt wollte ich für meinen Arbeitgeber einen einfach LAMP-Server aufbauen.
Einfacher gesagt als getan! Denn schließlich backt heute fast jeder Distributionsanbieter seine eigenen Brötchen und da können die Ordnerstrukturen schon mal stark von einem normalen Unix/Linux System abweichen.
Zufällig lag hier eine Novell SUSE Linux Enterprise Server 10 herum. Also auspacken los legen dachte ich. Ich wiederhole: dachte ich.

Die Installation ging natürlich super, aber danach war das pure Grauen. Nun kann man schon zwischen verschiedenen Server-Systemen bzw. Paket-Auswahlen wählen, aber das heist noch lange nicht, dass es auch so funktioniert.

Apache lief schon einmal nicht. Lies sich auch nicht starten, als dass dann händisch behoben war, lief MySQL nicht. Das lies sich dann nicht so schnell lösen, aber auch das war machbar, aber PHP ging dann leider nicht mehr. Nach Tagen vom gerade biegen einer angeblichen fertigen Installation hatte ich dann die Nase voll.

Also Ubuntu raus, aber auch da lief dann das eine oder andere nicht. Sagte mir auch irgendwie auf anhieb nicht zu. Von meinem damaligen Projekt einen Asterisk Server (VoIP Server) inkl. Front-End auf einem V-Server zu installieren kam mir Red-Hat in den Kopf. Red-Hat war wirklich klasse! Spartanisch einfaches Linux. Auch da hat sich natürlich etwas mit der Zeit getan. Der weil gibt es für die freie Nutzung kein Red-Hat Linux mehr zum Download. Statt dessen bieten sie nun das Fedora Projekt an (http://fedoraproject.org/). Die Installation verlief sauber und bis auf ein paar kleine Problemchen lief es dann auch schon.

Das Linux leben ist leider auch nicht mehr das was es mal war….


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